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DIE PROZESSORIENTIERTE PSYCHOLOGIE

チケットについて


・1名様でのご参加はできません ・小学生以上はチケットが必要です。 ・チケットは記載された日時にのみ有効です ・チケット購入後、各種変更(公演日や時間の変更、代金の払戻し、券種の変更など)は一切お受けできません。購入の際、お支払前にもう一度よくご確認ください。 営利目的のチケットの転売は、いかなる場合にも固くお断りいたします。 ・前売券が完売した場合、当日券の販売はございません。




イベントに関して


・入場受付は開演の10分前より開始します ・ゲームの性質上、遅れてしまうと参加できません ・中学生以上の日本語の読み書きが必要となっています ・複数回のご参加はお断りさせて頂きます ・すべての公演はネタバレ禁止公演となっております




未就学児の参加、入場について


・未就学児童の入場は、安全上の理由により20歳以上の保護者ご同伴の場合に限り可能です。入場は無料です。 ・未就学児1人につき保護者1名の付き添いをお願いいたします。 ・公演中、会場が暗くなる、緊迫した音楽が流れる、大きな音がなるなどの演出効果がございます。





ENTWICKLUNG DER PROZESSARBEIT

Der Gruppenprozess ist ein Werkzeug der Prozessorientierten Psychologie zur Erforschung verschiedener, vor allem sozialer Themen. Das können Themen sein, die in der Öffentlichkeit, in den...


Medien oder unter Freunden diskutiert werden, aber auch Themen, die Dich persönlich interessieren, aber nicht nur Dich allein betreffen. Viele Menschen fürchten sich davor, kontroverse Themen zu diskutieren, weil sie Angst vor Missverständnissen, Konflikten und starken Emotionen haben. Im Allgemeinen neigen wir dazu, Konflikte zu vermeiden, und dennoch ist die Welt voller Kriege und Konflikte. Gruppenprozesse können uns helfen, mit sehr kontroversen Themen und Weltkonflikten umzugehen. Der beste Weg, Konflikte und Kriege zu verhindern, besteht darin, Konflikte auszutragen - aber bewusst, sagt Arnold Mindell, der Erfinder dieser Methode. Was genau bedeutet das? Während der Arbeit mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt bemerkte Mindell, dass die Menschen ihre Meinungen, und vor allem die damit verbundenen Emotionen und Werte oft nicht vollständig zum Ausdruck bringen. Sie hörten anderen Menschen nicht zu und konnten keine anderen Sichtweisen zulassen, weil sie weiterhin damit beschäftigt waren, ihre eigene Meinung zu verteidigen. Mindell unterstützte die Leute darin, alle Meinungen, Gefühle und Stimmen, auch die marginalisierten und nicht populären als Rollen auszudrücken und ermutigte sie, verschiedene Positionen auszuprobieren, um so ein größeres Bewusstsein des Themas und der darin existierenden Rang- und Machtstrukturen zu erlangen. Gruppenprozesse werden im Geiste der Tiefen Demokratie und mithilfe von Fazilitatoren (engl. Facilitator: Erleichterer) durchgeführt. Zu Beginn kann jede Person verschiedene Themen vorschlagen, die sie interessieren. Alle Themen werden aufgeschrieben, ein Thema durch Abstimmung ausgewählt und darüber diskutiert. Während der Diskussion bilden sich oft zwei Parteien, die das jeweilige Thema polarisieren. Die TeilnehmerInnen versuchen, alle damit verbundenen Positionen und Gefühle als Rollen zu verkörpern und auszudrücken. Die TeilnehmerInnen können die Seite wechseln und die Argumente und Werte der anderen Seite ausprobieren. Insbesondere die schwierigen und unangepassten, die merkwürdigen und widersprüchlichen Aspekte führen zu neuen Einsichten und einem besseren Verständnis des Ganzen. Jede Seite hat ihre spezifische Energie und Wahrheit, die die TeilnehmerInnen kennenlernen und bewusster in ihr Leben integrieren können.





PARADIGMA

Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





WAS BEDEUTET PROZESS ORIENTIERT?

FAQ

Die Prozessorientierte Psychologie, auch Prozessarbeit genannt, ist die deutsche Übersetzung von Process Oriented Psychology (POP) oder Process Work. Begründer der Prozessarbeit ist Dr. Arnold Mindell, ...


Physiker und Analytiker des C.G.Jung Instituts, der diese psychotherapeutische Methode seit den 1970er Jahren konstant weiterentwickelt. Dank einer internationalen Gemeinschaft von Prozessarbeitern (Psychotherapeuten, Mediatoren und Fazilitatoren), die sich in der Prozessarbeit engagieren und auf verschiedenen Gebieten forschen, ist die Prozessorientierte Psychologie heute eine weltweit vertretene, sich dynamisch entwickelnde psychotherapeutische Methode. Sie wird u.a. in Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Russland, Griechenland, Kroatien, Spanien, der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Finnland, England und Irland, aber auch in den Vereinigten Staaten und Kanada, Japan, Korea, Indien, Australien und Neuseeland gelehrt und angewandt. Arnold Mindells Ziel war es, in der Lage zu sein, mit jeder menschlichen Erfahrung und mit jeder Person arbeiten zu können, egal aus welchem Teil der Welt sie/er stammt. Die neuen Arbeitsansätze, die er entwickelte, führten zu einer Erweiterung der Anwendungsgebiete in der Psychotherapie. Neben der Arbeit mit einzelnen Klienten, mit Beziehungen und Paaren, Familien und Gruppen beschäftigen sich die ProzessarbeiterInnen auch mit Fragen der Umwelt und der Politik, mit Krieg, Konflikten und diversen anderen Aspekten, die unsere Welt betreffen. Prozessarbeiter arbeiten mit Problemen und Traumata, körperlichen Symptomen und Krankheiten, mit Süchten, Träumen, veränderten und extremen Bewusstseinszuständen und spirituellen Erfahrungen. Sie arbeiten auch mit Sterbenden und Menschen im Koma, mit Künstlern, Musikern und Schauspielern, Politikern, Unternehmen und Organisationen, mit Menschen verschiedener sexueller Orientierung und Genderidentät (LGBTQ) sowie mit Obdachlosen und ethnischen Minderheiten.





WELTARBEIT (WORLDWORK)

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Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





Der Gruppenprozess ist ein Werkzeug der Prozessorientierten Psychologie zur Erforschung verschiedener, vor allem sozialer Themen. Das können Themen sein, die in der Öffentlichkeit, in den...


Medien oder unter Freunden diskutiert werden, aber auch Themen, die Dich persönlich interessieren, aber nicht nur Dich allein betreffen. Viele Menschen fürchten sich davor, kontroverse Themen zu diskutieren, weil sie Angst vor Missverständnissen, Konflikten und starken Emotionen haben. Im Allgemeinen neigen wir dazu, Konflikte zu vermeiden, und dennoch ist die Welt voller Kriege und Konflikte. Gruppenprozesse können uns helfen, mit sehr kontroversen Themen und Weltkonflikten umzugehen. Der beste Weg, Konflikte und Kriege zu verhindern, besteht darin, Konflikte auszutragen - aber bewusst, sagt Arnold Mindell, der Erfinder dieser Methode. Was genau bedeutet das? Während der Arbeit mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt bemerkte Mindell, dass die Menschen ihre Meinungen, und vor allem die damit verbundenen Emotionen und Werte oft nicht vollständig zum Ausdruck bringen. Sie hörten anderen Menschen nicht zu und konnten keine anderen Sichtweisen zulassen, weil sie weiterhin damit beschäftigt waren, ihre eigene Meinung zu verteidigen. Mindell unterstützte die Leute darin, alle Meinungen, Gefühle und Stimmen, auch die marginalisierten und nicht populären als Rollen auszudrücken und ermutigte sie, verschiedene Positionen auszuprobieren, um so ein größeres Bewusstsein des Themas und der darin existierenden Rang- und Machtstrukturen zu erlangen. Gruppenprozesse werden im Geiste der Tiefen Demokratie und mithilfe von Fazilitatoren (engl. Facilitator: Erleichterer) durchgeführt. Zu Beginn kann jede Person verschiedene Themen vorschlagen, die sie interessieren. Alle Themen werden aufgeschrieben, ein Thema durch Abstimmung ausgewählt und darüber diskutiert. Während der Diskussion bilden sich oft zwei Parteien, die das jeweilige Thema polarisieren. Die TeilnehmerInnen versuchen, alle damit verbundenen Positionen und Gefühle als Rollen zu verkörpern und auszudrücken. Die TeilnehmerInnen können die Seite wechseln und die Argumente und Werte der anderen Seite ausprobieren. Insbesondere die schwierigen und unangepassten, die merkwürdigen und widersprüchlichen Aspekte führen zu neuen Einsichten und einem besseren Verständnis des Ganzen. Jede Seite hat ihre spezifische Energie und Wahrheit, die die TeilnehmerInnen kennenlernen und bewusster in ihr Leben integrieren können.





TIEFE DEMOKRATIE

Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





"Eine tiefe Demokratie basiert auf dem Gefühl, dass die Welt uns hilft, unser vollständiges Selbst zu entfalten, und wir der Welt helfen, zu einem Ganzen zu werden."

Arnold Mindell

DER GRUPPENPROZESS

Der Gruppenprozess ist ein Werkzeug der Prozessorientierten Psychologie zur Erforschung verschiedener, vor allem sozialer Themen. Das können Themen sein, die in der Öffentlichkeit, in den...


Medien oder unter Freunden diskutiert werden, aber auch Themen, die Dich persönlich interessieren, aber nicht nur Dich allein betreffen. Viele Menschen fürchten sich davor, kontroverse Themen zu diskutieren, weil sie Angst vor Missverständnissen, Konflikten und starken Emotionen haben. Im Allgemeinen neigen wir dazu, Konflikte zu vermeiden, und dennoch ist die Welt voller Kriege und Konflikte. Gruppenprozesse können uns helfen, mit sehr kontroversen Themen und Weltkonflikten umzugehen. Der beste Weg, Konflikte und Kriege zu verhindern, besteht darin, Konflikte auszutragen - aber bewusst, sagt Arnold Mindell, der Erfinder dieser Methode. Was genau bedeutet das? Während der Arbeit mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt bemerkte Mindell, dass die Menschen ihre Meinungen, und vor allem die damit verbundenen Emotionen und Werte oft nicht vollständig zum Ausdruck bringen. Sie hörten anderen Menschen nicht zu und konnten keine anderen Sichtweisen zulassen, weil sie weiterhin damit beschäftigt waren, ihre eigene Meinung zu verteidigen. Mindell unterstützte die Leute darin, alle Meinungen, Gefühle und Stimmen, auch die marginalisierten und nicht populären als Rollen auszudrücken und ermutigte sie, verschiedene Positionen auszuprobieren, um so ein größeres Bewusstsein des Themas und der darin existierenden Rang- und Machtstrukturen zu erlangen. Gruppenprozesse werden im Geiste der Tiefen Demokratie und mithilfe von Fazilitatoren (engl. Facilitator: Erleichterer) durchgeführt. Zu Beginn kann jede Person verschiedene Themen vorschlagen, die sie interessieren. Alle Themen werden aufgeschrieben, ein Thema durch Abstimmung ausgewählt und darüber diskutiert. Während der Diskussion bilden sich oft zwei Parteien, die das jeweilige Thema polarisieren. Die TeilnehmerInnen versuchen, alle damit verbundenen Positionen und Gefühle als Rollen zu verkörpern und auszudrücken. Die TeilnehmerInnen können die Seite wechseln und die Argumente und Werte der anderen Seite ausprobieren. Insbesondere die schwierigen und unangepassten, die merkwürdigen und widersprüchlichen Aspekte führen zu neuen Einsichten und einem besseren Verständnis des Ganzen. Jede Seite hat ihre spezifische Energie und Wahrheit, die die TeilnehmerInnen kennenlernen und bewusster in ihr Leben integrieren können.





Wenn Du mehr über die Prozessorientierte Psychologie erfahren möchtest, findest Du HIER eine interessante Auswahl an Büchern, Filmen und Artikeln.